6.3. Arbeitsgeräte und Laboratorien               L-01

6.3.1. Das Labor als wissenschaftliche Kultstätte

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Der Professor hat das lang ersehnte Gerät fertiggestellt, jetzt fehlt ihm nur noch das nötige
„Uradium“, um es zu betreiben. Das Labor ist mit den üblichen geheimnisvollen Glaskolben
ausgestattet, die mit Kupferrohren und Messinghaltern bestückt sind. Der Ort des Erfolges,
Norlandia, ist eine Reminiszenz des Autors an die deutsche Besatzungsmacht.

E. P. Jacobs: "Le Rayon U", S.1, Brüssel, 1943

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Flash dringt in die feindliche Chemiestrahlenfabrik ein, um dort die Technik zu manipulieren.

A. Reymond: Flash Gordon, "Mings Untergang", S.71, Hamburg, 1995, (USA, 1940)

Erneut hat sich der Held in eine feindliche
 Forschungsabteilung eingeschlichen

 

A. Reymond: Flash Gordon, "Mings Untergang",
S.50, Hamburg, 1995, (USA, 1940)

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Die großen wissenschaftlichen Laboratorien vom Mars.

D. Calkins / P. Nowlan: Buck Rogers, S.184, Genf, 1982 (USA 1933)

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Ein altes Klischee: der geniale Professor versagt kläglich am Kochherd.

W. Dorn: "Humor in der Technik", S.140, Essen, 1949

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Um einen Spionagefall aufzuklären, begibt sich Micky ins Labor. Er legt dafür
sogar den passenden Weißkittel an.

F. Gottfredson (W. Disney Co): Mickey Mouse, "Micky Mouse outwits the Phantom Blot",
in: "Mickey Mouse in Color, 1930s Disney comic strips classics", S.164, New York, 1988 (1939)

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Der verrückte Professor führt die gefangenen Kinder in sein Geheimlabor.

Hergé: Jo, Zette et Jocko, "Le Manitoba ne répond plus", S.21, Tournai, 1952 (1936)

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            Professor Tournesols erstes Labor in seiner Brüsseler Stadtwohnung gleicht eher einem Bastelraum.

            Hergé: Tintin, "Le trésor de Rackam Lerouge", S.6, Tournai, 1943

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Jahre später richtet sich der Professor in einem Pavillon im Schlosspark bei Kapitän Haddock ein.
Das Labor wirkt jetzt viel seriöser; der Professor entwickelt gerade eine Infraschall-Waffe.

Hergé: Tintin, "L' affaire Tournesol", S.14, Tournai, 1956

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Der junge Held schleicht durch das große Labor. Die allseits beliebte Konduktorkugel hängt im
Vordergrund. Die dicken Leitungen symbolisieren Gewalt und Macht.

Hergé, Titelbild für: "Tintin" Nr.7, Brüssel, 13.2.1947

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Vor allem die Größe dieser Isolatoren beeindruckt den Leser. Wozu diese Anlagen dienen sollen,
wird selten erklärt. Auch die Comic-Figuren fragen sich, was das alles für Anlagen sind.

Hergé: Tintin, "Objectif Lune", S.23, Tournai, 1953 (1950)

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Das Steuerpult für die Versuchsrakete; der Kapitän fühlt sich bei den ganzen
Schaltknöpfen an ein Klavier erinnert.

Hergé: Tintin, "Objectif Lune", S.28/29, Tournai, 1953 (1950)